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Studie zur optimalen Lage von Luftmessstationen

Die EU-Richtlinie zur Luftqualität in Europa macht unter anderem Vorgaben für die Messnetze und Messstationen, mit denen die Luftqualität in den europäischen Ballungsräumen und Städten zu bewerten ist. Zweck dieser Netzwerke ist die messtechnische Überprüfung, ob Luftqualitätsgrenzwerte eingehalten werden. In einer von EUGT geförderten Studie untersuchten Wissenschaftler der TNO (Netherlands Organisation for Applied Scientific Research) beispielhaft die Repräsentativität der Lage der Messstationen in den vier europäischen Städten: Barcelona, Berlin, London und Stuttgart.

Studie EMV

Menschen mit (aktiven) elektronischen Implantaten gehören heute zum medizinischen Alltag. Etwa 1% der deutschen Bevölkerung trägt einen Herzschrittmacher oder einen implantierbaren Defibrillator (ICD). EUGT hat eine systematische Literaturübersicht erstellen lassen, die die aktuelle wissenschaftliche Datenlage zu Quellen von elektromagnetischen Feldern im Zwischenfrequenzbereich und deren Störbeeinflussung aktiver elektronischer Implantate aufzeigt.

EUGT Mission

EUGT wurde gegründet, um die umweltmedizinische Wirkungsforschung auf nationaler wie internationaler Ebene zu intensivieren sowie Gesellschaft und Öffentlichkeit über oftmals komplexe wissenschaftliche Studienergebnisse in einer verständlichen Form zu informieren. Im Schwerpunkt geht es darum, Wirkungen und Risiken des motorisierten Individualverkehrs auf Umwelt und Gesundheit möglichst objektiv zu untersuchen.

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Forschungsbeirat

Um die Unvoreingenommenheit und Objektivität zu sichern, ist EUGT ein unabhängiger Forschungsbeirat aus hochrangigen Wissenschaftlern verschiedenster Disziplinen zur Seite gestellt. Dieser Beirat hat wichtige fachliche Funktionen, unter anderem bei der Auswahl und wissenschaftlichen Begleitung der von EUGT geförderten Projekte und Publikationen. Keiner der Forschungsbeiräte kann gleichzeitig auch Mitglied bei EUGT sein.

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Arbeitsweise

Alle von EUGT beauftragten Forschungsarbeiten werden unabhängig und transparent durchgeführt. Von der Auswahl bis zu den Ergebnisdarstellungen werden Projekte durch den Forschungsbeirat begleitet und überprüft. Vor einer Veröffentlichung von Forschungsergebnissen durchlaufen die Manuskripte das in der wissenschaftlichen Praxis übliche anonyme Begutachtungsverfahren internationaler Zeitschriften, den sogenannten „peer-review“.

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